Im ersten Drittel erzielte Martin Sauermann auf Vorlage von Ralph Wittwer nach 2:31 die 1:0 Führung. Eigentlich ein vielversprechender Start, doch leider fanden wir in der Folge kaum zu unserem Spiel. Schriesheim schüttelte sich kurz und zog dann ein wirklich beeindruckendes Kombinationsspiel auf. Auch wenn das erste Drittel am Ende nur einen Zwischenstand von 1:2 für Schriesheim aufwies, deutete sich da schon an, dass ohne eine bessere Defensivarbeit einige Gegentore hinzukommen würden. Zwar kamen wir auch zu unseren Chancen, doch diese wurden häufig unsauber zuende gespielt.
Im zweiten Drittel kam es trotz bester Vorsätze dann leider knüppeldick. Zu den gut aufspielenden Schriesheimern erwischten wir auch das wohl schlechteste Drittel der letzten Wochen. In den Zweikämpfen häufig einen Schritt zu spät, beim Spielaufbau ohne Kreativität und Durchschlagskraft. Der Zwischenstand von 1:7 machte natürlich wenig Mut noch Großes zu leisten und so hingen doch einige Köpfe in der Drittelpause durch. Gerade bei der Defensivarbeit machten wir viele einfache Fehler oder trafen schlicht beim Abspiel die falsche Entscheidung und luden Schriesheim so mehrfach zum Kontern ein.
Im letzten Drittel konnten wir uns zumindest zeitweise besser präsentieren. Die Anzahl der Fehler war nun wieder deutlich geringer und so ging auch wieder mehr nach Vorne. Paul Frankes Doppelpack nach Vorlagen von Martin Eckardt und Martin Sauermann aber leider nur Ergebniskosmetik, auch weil Schriesheim weiter kombinierte und ebenfalls noch 5 Tore erzielen konnte. Der Endstand von 3:12 ist bitter, aber vielleicht zur rechten Zeit ein Denkzettel und die klare Erkentniss dass wir nur Punkte holen können wenn alle 100% Einsatz zeigen.
Fazit: Das Spiel abhaken und hart für die kommenden Aufgaben trainieren!
Der USV spielte mit: Theo Genesener, Lars Franke, Lars Drießnack, Martin Sauermann, Johannes Grund, Marina Helas, Erik Hauptig, Ralph Wittwer, Thomas Weschke, Marc Stranzky, Martin Brandt, Martin Eckardt, Marc Kellermann, Toni Genesener, Paul Franke, [T] Ulrich Kentsch, [C] Robert Eckermann
Im ersten Drittel erzielte Martin Sauermann auf Vorlage von Ralph Wittwer nach 2:31 die 1:0 Führung. Eigentlich ein vielversprechender Start, doch leider fanden wir in der Folge kaum zu unserem Spiel. Schriesheim schüttelte sich kurz und zog dann ein wirklich beeindruckendes Kombinationsspiel auf. Auch wenn das erste Drittel am Ende nur einen Zwischenstand von 1:2 für Schriesheim aufwies, deutete sich da schon an, dass ohne eine bessere Defensivarbeit einige Gegentore hinzukommen würden. Zwar kamen wir auch zu unseren Chancen, doch diese wurden häufig unsauber zuende gespielt.
Im zweiten Drittel kam es trotz bester Vorsätze dann leider knüppeldick. Zu den gut aufspielenden Schriesheimern erwischten wir auch das wohl schlechteste Drittel der letzten Wochen. In den Zweikämpfen häufig einen Schritt zu spät, beim Spielaufbau ohne Kreativität und Durchschlagskraft. Der Zwischenstand von 1:7 machte natürlich wenig Mut noch Großes zu leisten und so hingen doch einige Köpfe in der Drittelpause durch. Gerade bei der Defensivarbeit machten wir viele einfache Fehler oder trafen schlicht beim Abspiel die falsche Entscheidung und luden Schriesheim so mehrfach zum Kontern ein.
Im letzten Drittel konnten wir uns zumindest zeitweise besser präsentieren. Die Anzahl der Fehler war nun wieder deutlich geringer und so ging auch wieder mehr nach Vorne. Paul Frankes Doppelpack nach Vorlagen von Martin Eckardt und Martin Sauermann aber leider nur Ergebniskosmetik, auch weil Schriesheim weiter kombinierte und ebenfalls noch 5 Tore erzielen konnte. Der Endstand von 3:12 ist bitter, aber vielleicht zur rechten Zeit ein Denkzettel und die klare Erkentniss dass wir nur Punkte holen können wenn alle 100% Einsatz zeigen.
Fazit: Das Spiel abhaken und hart für die kommenden Aufgaben trainieren!
Der USV spielte mit: Theo Genesener, Lars Franke, Lars Drießnack, Martin Sauermann, Johannes Grund, Marina Helas, Erik Hauptig, Ralph Wittwer, Thomas Weschke, Marc Stranzky, Martin Brandt, Martin Eckardt, Marc Kellermann, Toni Genesener, Paul Franke, [T] Ulrich Kentsch, [C] Robert Eckermann